Eine britische Studie nahm Kaffeetrinker unter die Lupe und fand heraus: je größer die tägliche Kaffeemenge war, umso länger lebten die Konsumenten. Der positive Effekt ließ sich unabhängig von der Verarbeitung des Koffeins im Körper nachweisen.
Wiener Forschern gelang es, im Blut asthmakranker Kinder die Virusstämme von Rhinoviren zu identifizieren. Die Wissenschaftler werteten den exakten Virusnachweis als wichtigen Schritt in Richtung Impfstoffentwicklung.
Eine Gewichtsreduktion mit Hilfe von Diät und Sport verringerte die Schmerzen bei Übergewichtigen mit Kniegelenksarthrose. Der schmerzlindernde Effekt stieg mit dem Ausmaß des Gewichtsverlusts, wie eine amerikanische Studie nachwies.
Tropische Infektionskrankheiten nehmen in Deutschland zu. Hamburger Wissenschaftler zeigten, auf welchem Weg exotische Überträgermücken nach Deutschland kommen und welche Gefahren sie mitbringen.
Was Kohlenhydrate mit sozialen Entscheidungen zu tun haben, zeigte eine Untersuchung der Universität zu Lübeck: Die Teilnehmer einer Studie reagierten nach einem kohlenhydratreichen Frühstück sensibler auf Ungerechtigkeit.
Migräne erhöht das Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Thrombosen. Zu diesem Ergebnis kamen zwei umfangreiche Studien aus den USA und Dänemark. Besondere Aufmerksamkeit empfehlen Experten bei Migränepatienten mit Aura.
Liegt die wöchentliche Arbeitszeit bei 45 Stunden oder mehr, ist dies bei Frauen mit einem erhöhten Risiko für Diabetes verbunden. Das ergab eine Beobachtungsstudie von kanadischen Arbeitnehmern.
Eine amerikanische Studie untersuchte das Denkvermögen von Studenten während einer Hitzeperiode in Boston. Kühlere Temperaturen in der Nacht garantierten bessere Testergebnisse.
Für Menschen mit Diabetes ist es heutzutage normal: die kontinuierliche Messung des eigenen Blutzuckers. Doch ist die Methode auch für Gesunde sinnvoll?
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Ein bisschen nervig ist es schon: Kaum kommt das Kind in die Kita, geht es los mit den Infekten. Doch wie viele Infekte sind normal – und kann man etwas dagegen tun?
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Menschen mit einem Morbus Basedow müssen im Alltag auf einige Dinge achten. Dazu gehört, mit dem Rauchen aufzuhören – denn Nikotin verschlimmert die Erkrankung. Das gilt besonders für die Augenbeteiligung.
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Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?
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Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.
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